Leitungswasserschäden kosten Wohngebäudeversicherer Milliarden

Der GDV berichtet, dass in Deutschland alle 30 Sekunden ein Leitungswasserschaden auftritt.

Versicherer zahlen jährlich 1,1 Milliarden Euro für Schäden, die verursacht werden durch Rohrbrüche,

leckende Armaturen oder auslaufende Heizboiler.

Zusätzlich kommen ca. 230 Millionen für Hausratschäden hinzu.

Dabei wurde festgestellt, dass es  ein starker Ost-West Gefälle gibt. Die meisten

Leitungswasserschäden ereignen sich in Köln. In Ostdeutschland hingegen gibt es die wenigsten

Schäden. Dort sind nach der Wiedervereinigung viele Gebäude saniert worden.

Auch die Wasserqualität kann eine Ursache sein, dass es zu weniger Rohrbrüchen kommt.

Viele Schäden wären vermeidbar, wenn Wasserleitungen regelmäßig gewartet würden.

Normalerweise sollten die Rohrleitungssysteme nach 30 Jahren geprüft werden,

doch viele Hausbesitzer schrecken vor den hohen Sanierungskosten zurück.

In unserer Bezirksdirektion regulieren wir die Leitungswasserschäden schnell und unkompliziert.

Unsere Kunden profitieren darüber hinaus von unserem Handwerkernetzwerk und der fast

25 jährigen Erfahrung in Sachen persönlicher Schadenregulierung.

So schaffen wir es, dass wir fast 80% aller Schäden in unserem Büro vor Ort ausbezahlen.

Veröffentlicht am: