Ihr Hotelzimmer teilen Sie sich nicht mit Fremden, oder?

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für jeden unangenehm. Und die Unterbringung im Mehr-Bett-Zimmer und eine Behandlung durch wechselnde Stationsärzte empfinden viele zusätzlich belastend.

Der Arzt Ihres Vertrauens sollte es sein

Wenn es darum geht, bei einem Aufenthalt im Krankenhaus die Gesundung voranzutreiben, steht für viele die Behandlung durch den Arzt des Vertrauens ganz vorne. Geht es Ihnen auch so? Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sieht hier lediglich eine Behandlung durch den jeweils anwesenden Stationsarzt vor. So ist in vielen Fällen die Behandlung und Operation durch den gewünschten Arzt gar nicht möglich. Es sei denn, Sie tragen als Patient die Kosten für diese Behandlung selber.

Ein Hotelzimmer teilen Sie sich doch auch nicht mit Fremden

Befragungen zeigen, dass die Unterbringung im Zwei- oder sogar im Ein-Bett-Zimmer den meisten ähnlich wichtig ist, wie die Behandlung durch den Arzt ihres Vertrauens. Mit der Unterbringung im Ein-Bett-Zimmer sehen viele ihre Ruhe gesichert, die sie zum Gesund werden brauchen. Die Gesetzliche übernimmt allerdings ausschließlich die Unterbringung in einem Mehr-Bett-Zimmer. Alle Kosten darüber hinaus muss der Patient selber übernehmen.

Erstklassig vorgesorgt = erstklassig versorgt

Eine private Vorsorge ist die Lösung. Die stationären Ergänzungstarife der Continentale Krankenversicherung sorgen für Ihre Chefarztbehandlung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer.

Ich berate Sie gern. Denn eine individuelle Lösung lässt sich nur in einem persönlichen Beratungsgespräch finden.

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Damit Nachbarn auch nach dem Urlaub noch Freunde bleiben

Gerade während eines Urlaubs möchte man sichergehen, dass zu Hause alles in Ordnung ist. In solchen Fällen fragen viele einen guten Freund oder den lieben Nachbar das heimatliche Domizil regelmäßig zu kontrollieren. Doch was ist, wenn der gefällige Haus- oder Wohnungshüter dabei einen Schaden anrichtet? Immer wieder passiert es, dass etwas versehentlich zu Bruch geht, wenn man in der Wohnung des Nachbarn während seiner Abwesenheit nach dem Rechten sieht.

Kann ein Helfer für Schäden haftbar gemacht werden?

Was nur wenige wissen: Als freundlicher Helfer geht man einen sogenannten „Verwahrungsvertrag“ ein, der zu einer gewissen Haftung führen kann. Generell haftet der Helfer nicht für Schäden, wenn er einen kleinen Fehler gemacht hat oder einfach nur ungeschickt war und die Dienste unentgeltlich erbracht wurden. Jedoch wird die Frage nach dem Verschulden stets im Einzelfall entschieden.

Was bedeutet das konkret?

Nicht ganz so schlimm, aber dennoch ärgerlich ist es, wenn dem Helfer die wertvolle Vase herunterfällt oder er versehentlich Blumenwasser auf dem Designerteppich verschüttet. Hat er aber grob fahrlässig gehandelt und etwa vergessen, den Wasserhahn zuzudrehen oder den Wohnungsschlüssel verloren, kann er sehr wohl haftbar gemacht werden. Wer in einem solchen Fall auf eine private Haftpflichtversicherung zurückgreifen kann, spart Geld und Nerven. Deshalb sollte man generell darauf achten, dass die Police auch Gefälligkeitsschäden berücksichtigt.

Und wenn nicht?

Laut aktueller Rechtssprechung haften bei sogenannten Gefälligkeitsschäden weder die Versicherung, noch der Verursacher. Die Kosten muss also die Person tragen, der geholfen wurde. Jedoch ist die Klärung, was genau als Gefälligkeitsdienst gilt, reine Auslegungssache. Deshalb wird die Frage nach dem Verschulden oft erst in letzter Instanz vom Gericht entschieden.

Was ist ratsam wenn man z.B. gefragt wird, in der Wohnung des Nachbarn die Blumen zu gießen?

Wer Ärger vermeiden will, sollte darauf achten, dass in der privaten Haftpflichtversicherung auch Gefälligkeitsschäden eingeschlossen sind. Dann übernimmt die Versicherung die anteiligen Kosten. Bevor man seine Hilfe zusagt, reicht also ein Blick in die Unterlagen zur Haftpflichtversicherung oder ein einfacher Anruf, damit ein kleines Missgeschick nicht großen Ärger nach sich zieht.

Haben Sie noch Fragen? Wünschen Sie ein persönliches Angebot?

Ich berate Sie gern. Denn eine individuelle Lösung lässt sich nur in einem persönlichen Beratungsgespräch finden.

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Hilf Dir selbst – mit der Versicherung gegen Elementarschäden!

Sparen Sie noch am Elementar-Schutz in Ihrer Wohngebäude- und Hausratversicherung?Donnerwetter! Das kann teuer werden. Denn Schadenersatz am eigenen Hab und Gut ist bei Naturkatastrophen generell keine staatliche Sozialleistung. Die Bundesländer fordern daher für alle Haushalte, die sich gegen Elementarschäden versichern können, eine private Absicherung. Fehlt dieser Vorsorge-Schutz, gibt es zukünftig für „Elementar-Sparer“ kein Geld mehr aus der Staatskasse.

Entsprechende Aufklärungs-Kampagnen gibt es schon in:

Bayern

Niedersachsen

Sachsen

Eigeninitiative hat Oberwasser

Starkregen und Überschwemmung kann heute jeden in Deutschland treffen – unabhängig davon, ob Flüsse oder Gewässer in unmittelbarer Nähe sind.

Mit dem Einschluss der erweiterten Elementarschaden-Versicherung schützen Sie sich als Hausbesitzer oder Mieter finanziell gegen Schäden durch Unwetter und Naturgewalten, wie:

  • Überschwemmung und Rückstau,
  • Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch,
  • Schneedruck und Lawinen

Schließen Sie deshalb jetzt die erweiterte Elementarschaden-Versicherung in Ihre Wohngebäude- und Hausratversicherung mit ein. Dann ist Ihr Hab und Gut vor Naturgefahren bestens gewappnet und Sie erfüllen gleichzeitig die staatliche Aufforderung nach privater Eigenvorsorge.

Ich berate Sie gern. Denn eine individuelle Lösung lässt sich nur in einem persönlichen Beratungsgespräch finden.

Lassen Sie uns einen Termin vereinbaren.

 

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